Aktuelles
Im Berichtszeitraum 1. Oktober 2024 bis 30. September 2025 wurden 17.922 (15.893 in der Periode 2023/2024) Anträge auf Anerkennung oder Bewertung gestellt (eine Person kann auch mehrere Anträge stellen, deshalb kann eine Person hier mehrfach gezählt werden). Der Großteil der Anträge wurde mit 69,6 % bei Stellen in Bundesministerien gestellt. 12.977 Anträge wurden in diesem Berichtzeitraum positiv und 1.291 negativ abgeschlossen.
12.268 Personen wurde im Berichtszeitraum 1. Oktober 2024 bis 30. September 2025 (zumindest) ein Bildungsabschluss oder eine Berufsqualifikation abschließend anerkannt oder bewertet. Im Vergleich zu 2023/2024 ist dies eine Steigerung von 27,8 %. Davon waren 4.288 Männer und 7.980 Frauen. Mit 34,2 % entfällt auf die Fachrichtung „Gesundheit und Sozialwesen“ der größte Anteil, gefolgt von 17,8 % in der Fachrichtung „Wirtschaft, Verwaltung und Recht“ und 13,4 % in der Fachrichtung „Ingenieurwesen, verarbeitendes Gewerbe und Baugewerbe“. 14,5 % der Personen befanden sich im Ausland, 78,1 % davon betraf das Gesundheits- und Sozialwesen.
Mehr als die Hälfte der Personen (57,3 %) wurde eine akademische Ausbildung anerkannt oder bewertet. 4.484 Personen hatten die Staatsbürgerschaft eines EU-Staates, 1.098 waren österreichische StaatsbürgerInnen, 4.102 waren StaatsbürgerInnen europäischer Drittstaaten (inkl. Türkei und Ukraine) und 1.672 aus Asien (ohne Türkei).
6.935 Personen erhielten eine Bewertung, 72,4 % davon betrafen akademische Abschlüsse.
3.782 Personen bekamen eine Anerkennung, ohne dass eine Ausgleichsmaßnahme aufgetragen wurde. 84,3 % davon waren Ausbildungen aus einem EU-Staat und 71,3 % betrafen das Gesundheits- und Sozialwesen.





